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Der Kalender hat gerade auf April 2026 umgeschlagen, und die Serie A hat wie üblich geliefert...

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⚡ Wichtigste Erkenntnisse

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📑 Inhaltsverzeichnis └ Der Scudetto-Kampf └ Der europäische Kampf └ Abstiegskampf └ Individuelle Auszeichnungen └ Beste Elf bisher 4-3-3 └ Kommentare
Marcus Rivera
Transferkorrespondent
📅 Zuletzt aktualisiert: 17.03.2026
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Veröffentlicht am 16.03.2026 · 📖 5 Min. Lesezeit

Der Scudetto-Kampf

Inter Mailand sah unter Simone Inzaghi wie ein sicherer Sieger aus. Sie bauten bis Weihnachten einen Sieben-Punkte-Vorsprung auf und spielten den bekannten, erdrückenden Fußball, der ihnen den Titel 2024 einbrachte. Lautaro Martinez war eine Maschine und erzielte 20 Tore in 26 Einsätzen, womit er die *Capocannoniere*-Wertung komfortabel anführte. Ihre Defensive ist robust, sie kassierten bisher nur 18 Tore, die beste Bilanz der Liga. Doch dann kam der Februar. Unentschieden gegen Bologna und Genua, gefolgt von einer schockierenden 1:0-Niederlage gegen Lecce, ermöglichten es Juventus, den Rückstand zu verkürzen.

Max Allegris Juventus ist, so vorhersehbar wie der Sonnenaufgang, direkt dabei. Sie liegen nur zwei Punkte hinter Inter, mit 61 Punkten gegenüber Inters 63. Ihr Ansatz basiert immer noch auf einer Granit-Abwehr – 20 Gegentore, nur Inter ist besser. Dusan Vlahovic hat 15 Tore beigesteuert, aber es ist ihre Mittelfeld-Härte, insbesondere von Manuel Locatelli, der mit 78 gewonnenen Tackles die Liga anführt, die sie am Laufen hält. Hier ist der Punkt: Juve hat auf dem Papier den leichteren Restspielplan, mit fünf ihrer verbleibenden zehn Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Inter muss noch nach Neapel und Rom. Mein Geld verschiebt sich, widerwillig, nach Turin. Allegri weiß, wie man Ergebnisse erzwingt, wenn es darauf ankommt, auch wenn es nicht schön ist.

Napoli, der amtierende Meister von '23, klammert sich an den dritten Platz, liegt aber sechs Punkte hinter Inter. Walter Mazzarris Rückkehr hat keine konstante Herausforderung ausgelöst. Victor Osimhen war gut, nicht großartig, mit 12 Toren, aber Khvicha Kvaratskhelias Zahlen sind gesunken – nur 5 Tore und 7 Assists im Vergleich zu seiner MVP-Saison. Sie haben in zu vielen gewinnbaren Spielen Punkte liegen gelassen, wie beim 2:2-Unentschieden in Cagliari im Januar. Sie spielen zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich eher um einen Champions-League-Platz als um den Scudetto.

Der europäische Kampf

Hier wird es spannend. Jenseits der Top Drei ist der Kampf um die beiden verbleibenden Champions-League-Plätze sowie die Europa-League- und Conference-League-Plätze ein komplettes Durcheinander. Nur sechs Punkte trennen den viertplatzierten AC Mailand vom neuntplatzierten Atalanta.

AC Mailand (54 Punkte) belegt derzeit den vierten Platz. Rafael Leão war mit 9 Toren und 10 Assists ihre wichtigste kreative Kraft. Doch Stefano Piolis Mannschaft mangelte es an Konstanz, was sich in ihrer jüngsten 4:2-Niederlage in Monza zeigte. Der fünftplatzierte AS Rom (53 Punkte) unter Daniele De Rossi zeigt echte Lebenszeichen. Paulo Dybala war sensationell und erzielte 14 Tore, und Lorenzo Pellegrinis Mittelfeld-Führung war entscheidend. Sie haben sechs ihrer letzten acht Ligaspiele gewonnen und sind damit in der Tabelle nach oben geklettert.

Lazio (52 Punkte) ist ebenfalls dabei. Ciro Immobile, mit 36 Jahren, trifft immer noch mit 11 Toren, und ihre Abwehr, angeführt von Alessio Romagnoli, war überraschend sparsam. Fiorentina (51 Punkte) und Bologna (50 Punkte) sind ebenfalls im Rennen. Vincenzo Italianos Fiorentina spielt attraktiven Fußball, angeführt von Nicolas Gonzalez' 10 Toren. Thiago Mottas Bologna übertrifft mit ihrem hohen Pressing weiterhin die Erwartungen; Joshua Zirkzee hat 9 Tore und 6 Assists. Selbst Atalanta (48 Punkte) und Torino (47 Punkte) können nicht ganz abgeschrieben werden. Atalantas Lauf ins Europa-League-Halbfinale könnte ihre Ligaform beeinträchtigen, aber Gian Piero Gasperinis Teams beenden die Saison immer stark.

Im Ernst: Roma ist der Geheimtipp für einen Champions-League-Platz. De Rossi lässt sie mit einem Glauben und einer taktischen Geschlossenheit spielen, die zu Beginn der Saison fehlte. Ihr Spielplan ist hart, aber sie bauen Schwung auf.

Abstiegskampf

Am Tabellenende kämpft eine bekannte Besetzung um den Klassenerhalt. Salernitana scheint dem Untergang geweiht. Sie haben aus 28 Spielen nur 15 Punkte geholt, mit nur zwei Siegen in der gesamten Saison. Filippo Inzaghi wurde im November entlassen, gefolgt von Fabio Liverani, und jetzt ist Davide Nicola für eine dritte Amtszeit zurück, aber es fühlt sich an, als würde man die Liegestühle auf der Titanic neu anordnen. Sie haben ligaweit die